Erdbeben in Myanmar und Thailand: Mehr als 2.000 Tote, unzählige Menschen ohne Obdach
Die Menschen in Myanmar leiden. Sie litten bisher schon unter extrem schwierigen Lebensbedingungen. In dem südostasiatischen Land herrscht ein Brutaler Bürgerkrieg.

Schnelle Hilfe für Myanmar
Seit jedoch am Freitag, den 28. März ein Beben der Stärke 7,7 die Menschen aufschreckte, leben sie mitten in der Katastrophe – wenn sie überlebt haben. Inzwischen, so das myanmarische Militärregime, muss man von mehr als 2.000 Todesopfern ausgehen. Unvorstellbare Not herrscht jetzt im Land angesichts von Zerstörung, Tod und über 3.000 verletzten Menschen. Auch im mehr als tausend Kilometer entfernten Bangkok in Thailand wurden schon 78 Todesopfer gemeldet. Für Myanmar hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die höchste Notfallstufe ausgerufen.
Alle Opfer, insbesondere auch Verletzte und Menschen mit Behinderungen, brauchen jetzt dringend auf sie abgestimmte Nothilfe.
Damit wir bei einer solchen Katastrophe schnell reagieren können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Schon 50 Euro helfen!